Sportcamps Winterreisen

Betreute Sportcamps Winter

Ab dem Jugendalter ihrer Kinder wird es für Eltern zunehmend schwieriger ihre Teenager vom gemeinsamen Familienurlaub zu überzeugen. Besonders wenn diese schon als Kinder mal alleine verreist sind. Dann kennen sie es und wissen, wie es ist alleine unterwegs zu sein und selbstständig zu agieren. Je älter sie desto mehr eher erwartet man von ihnen, dass sie alltägliche Aufgaben eigenständig auf die Reihe bekommen. Auch bei der Freizeitgestaltung sind die Jugendlichen mehr gefragt als in jüngeren Jahren.

Denn sie kennen ihre eigenen Bedürfnisse, wissen wie sie diese äußern können und sind in der Lage sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden. So sollten sie dann auch wissen, wie sie ihre Freizeit am liebsten gestalten möchten bzw. welche der Angebote sie in Anspruch nehmen wollen. Hierbei rücken dann ganz automatisch Betreute Sportcamps Winter in den Fokus der Aufmerksamkeit. Denn bei diesen Jugendcamps Winterreisen reisen die Jugendlichen zum Einen ohne ihre Eltern und zum Anderen findet Programm statt bzw. eigenständige Freizeitgestaltung.

Ganz ohne Betreuung geht es nicht

Was die Selbstständigkeit angeht, haben Eltern und die Jugendlichen selbst sicher noch einmal etwas unterschiedliche Ansichten. Manch ein Nachwuchs traut sich alles zu, würde die komplette Planung übernehmen und sich um alles Wichtige kümmern. Eltern haben da oftmals noch einige Bedenken. Besonders wenn die Reise ins Ausland geht oder länger als nur ein paar Tage dauert. Sie ziehen es vor, wenn wenigstens ein Erwachsener eine jugendliche Reisegruppe begleiten würde. Betreute Sportcamps Winter bieten genau das. Bei Jugendcamps im Winter reisen Teenager zwischen 13 und 17 Jahren in einer Gruppe gemeinsam mit einem oder mehreren Betreuern.

Dieser dient als verbindender Ansprechpartner für die Jugendlichen und deren Eltern, organisiert das Programm und sorgt für die Sicherheit und das Wohlergehen der Reiseteilnehmer. Für Eltern ist dies sicher ein beruhigender Gedanke, wenn ihre Kinder nicht völlig auf sich allein gestellt sind. Und auch die Jugendlichen sind in mancher Hinsicht sicher froh einen kompetenten Ansprechpartner an ihrer Seite zu haben. Dieser war ja selbst vor noch gar nicht allzu langer Zeit in ihrem Alter und weiß daher, welche Grenzen er setzen muss und welche Freiheiten er gewähren sollte.

Die Vorzüge des Winters mitnehmen

Die Jahreszeit in der die Sportcamps Winterreisen stattfinden, ist für Jugendreisen nicht unbedingt die üblichste. Denn die meisten verreisen ja eher in den Sommermonaten. Doch im Winter gibt es besonders was Sportcamps betrifft einen interessanten Schwerpunkt. Besonders in Gegenden, wo Schneesicherheit herrscht, sind Wintersportarten besonders gefragt. Egal, ob Ski oder Snowboard - beide Sports stehen bei Jugendlichen hoch im Trend. Vor allem weil es etwas Besonderes ist, was nicht jeder überall machen kann. Schließlich braucht man dazu Berge und die Garantie, dass es ausreichend Schnee gibt. Dies ist in weiten Teilen Deutschlands nicht gegeben. In der Schweiz und Österreich hingegen schon. Die steilen oder flacheren Hügel in den Wintersportresorts halten für jedes Level den entsprechenden Schwierigkeitsgrad bereit.

Das kommt uns bei den Jugendcamps Winterreisen natürlich sehr entgegen. Denn einige probieren das Skifahren oder Snowboarden das erste Mal aus. Andere hingegen sind schon alte Hasen und gleiten gekonnt die Berge auf den Brettern oder dem Board hinab. Und auch sonst gibt es einige schöne Dinge, welche die Jugendcamps im Winter bereithalten. Wanderungen durch den verschneiten Winterwald, ein gemütlicher Abend am Lagerfeuer oder ein Stadtbummel durch den nahegelegenen Ort sind eine schöne Ergänzung zur intensiven sportlichen Betätigung.

Betreute Sportcamps Winter - das sollten sie bieten

Dass Jugendliche sich für Sportcamps Winterreisen entscheiden, liegt besonders an einigen bestimmten Dingen. Die Lage spielt dabei natürlich eine sehr große Rolle. Bei den Winterreisen umso mehr, denn bei schlechtem Wetter möchte man ja trotzdem was von seiner Reise haben. Daher zählt nicht nur die Natur um das Camp herum, sondern auch die Umgebung und die Ausstattung vor Ort. Eine Stadt in der Nähe bietet die Möglichkeit zum Einkaufen. Eine Skihütte bietet Raum für eine gemütliche Pause oder eine abendliche Party. Indoor - Freizeitmöglichkeiten wie eine Sporthalle oder Tischtennisplatten sind ebenfalls wichtig, wenn man einen Ausgleich zum Ski- und Snowboard fahren sucht. Da ein Urlaub in allererster Linie zur Erholung dienen soll, muss auch dazu Gelegenheit sein. Bequeme Sitzecken, Aufenthaltsräume und die Unterkünfte allgemein sind dabei besonders förderlich. Insgesamt ist eine anheimelnde Atmosphäre ausschlaggebend dafür, dass der Erholungsfaktor steigt.

Speziell bei den Jugendcamps Winterreisen ist dies umso wichtiger, wenn die Jugendlichen sich nach einem langen Tag auf der Piste ausruhen möchten. Und davor möchten sie sich natürlich noch stärken. Betreute Sportcamps Winter bieten eine ausgewogene Verpflegung, mit der die Teenager ihre Akkus für den nächsten Tag wieder aufladen können. Mindestens eine warme Mahlzeit am Tag und während der Zeit unterwegs zum Beispiel in leckeres Lunchpaket. Nicht zuletzt spielen natürlich auch die organisatorischen Aspekte eine Rolle.

Da Jugendcamps im Winter überwiegend in unseren Nachbarländern stattfinden, ist die Reise dorthin schon einmal nicht so lang wie zum Beispiel im Sommer nach Spanien oder Italien. Da die Jugendlichen überwiegend allein anreisen, ist es wichtig, dass dies so einfach wie möglich organisiert werden kann. Schließlich wollen diese nicht öfter als nötig umsteigen wollen, knappe Anschlüsse erwischen und am Ankunftsbahnhof nicht wissen, wo sie hin müssen. Neben einem guten Preis-Leitungsverhältnis ist auch das ein Punkt, den wir bei unseren Sportcamps Winterreisen beachten.

Weitere Vorteile für einen Winterurlaub in unseren Nachbarländern

Neben der Nähe und der Schneesicherheit, gibt es noch weitere Pluspunkte, die dafür sprechen, seinen Winterurlaub in der Schweiz bzw. in Österreich zu verbringen. Ein deutlicher Vorteil, der einem wahrscheinlich erst vor Ort so richtig bewusst wird, ist die Landessprache. Denn man kommt ganz einfach mit Deutsch weiter. Auch die Sitten und Gebräuche sind nicht so verschiedenen wie in einigen anderen Ländern. Natürlich gibt es schon Unterschiede, denn jede Kultur ist anders. Und das macht die Reise ja auch umso interessanter. Betreute Sportcamps Winter bieten also eine gute Alternative, wenn Jugendliche noch nicht genau wissen, was sie in ihren Winterferien unternehmen sollen.

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Das Jugendcamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 761 Bewertungen und 761 Meinungen.