Jugendcamps Winterreisen Österreich

Jugendcamps Winter Österreich

Jugendcamps im Winter – Von wegen zu kalt

Immer mehr Jugendliche versuchen heute ihre Eltern dazu zu überreden, alleine verreisen zu dürfen. Und immer mehr Möglichkeiten stehen ihnen dafür zur Verfügung. Im Bereich der betreuten Jugendcamps Winter Österreich hat sich einiges getan, das Angebot ist sehr vielfältig. So ist es man längst auch nicht mehr auf eine bestimmte Jahreszeit angewiesen, um wirklich coole Abenteuer zu erleben. Auch in Jugendcamps Winter Österreich lässt sich einiges unternehmen und viele Inhalte können sich zu einem tollen Gesamtreisepaket zusammenfügen.

Kalte Temperaturen sind nämlich längst kein Grund, um sich nicht während der Schulferien mal so richtig zu vergnügen. Tatsächlich bietet der Winter sogar noch einiges mehr, um auf extrem spannende Jugendcamps Winter Österreich zu fahren. Mal abgesehen vom täglichen Pistenspaß locken eine große Palette an diversen spannenden Freizeithighlights, lockeres Zusammensein mit Gleichaltrigen und Partys, dank denen an jedem Abend gute Stimmung herrscht.

Zell am See, Zillertal und Saalbach – Österreich ist das perfekte Urlaubsland

Ohne Frage sollten Teenager sich im Winter nach anderen Orten umschauen als im Sommer, wenn es darum geht den Urlaub power- und actionreich zu füllen. Spanien, Italien und viele andere mediterrane Staaten mögen im Sommer mit Strand und Partys jeglicher Art für Eindruck sorgen, im Januar und Februar aber kommt es da auf ganz andere Sachen an. Da möchten sich die wenigsten nämlich im kühlen Nass von der brütenden Hitze erfrischen, sondern das Element Wasser eher im festen Aggregatzustand genießen, in Form von Schnee und Eis. Finden kann man das während der kalten Jahreshälfte vor allem in der Schweiz, Slowakei, Tschechien und vor allem in Österreich.

Bei unseren südlichen Nachbarn herrscht die perfekte Infrastruktur, um die temperaturbedingten Gegebenheiten optimal ausnutzen zu können. So gibt es in ganz Austria reihenweise Abhänge, bei denen Ski- und Snowboardfans mal so richtig auf ihre Urlaubskosten kommen. Erlebnisreiche Wintersportgebiete wie Zell am See, Zillertal oder Saalbach laden zu Spaßhaben ein und ermöglichen tagtäglich abwechslungsreiche Abfahrten und die verschiedensten Parcours, auf denen man sich ausprobieren kann. Im Zillertal zum Beispiel wird es unterhaltsam. Mitten im Skigebiet Hochkrimml findet man einen tollen Mix aus Buckel-, Renn- und Tiefschneepisten sowie mehrere Funparks. Mal abgesehen davon bieten die Hotspots für Wintersport jeglicher Art natürlich noch einiges mehr, was gerade für ein Jugendcamp im Winter sehr entscheidend ist.

Keine andere Altersgruppe ist derart anspruchsvoll, wenn es um die Vielseitigkeit der Freizeitmöglichkeiten geht. Im Bereich Zell am See wartet beispielsweise ein Indoor-Sportpark erster Güteklasse auf die junge Garde. Hier kann man beim Beachvolleyball durch den Sand wetzen, beim Squash Bälle gegen harte Wände zimmern oder beim Kegeln alles abräumen. Für reichlich Schwung sorgen XXL-Trampoline, für Höhenmeter die Kletterhalle, für virtuelles Vergnügen ein Extra-Gamingroom und für High-Definition-Entertainment ein großes Multimedia-Kino. Da wird ein Winter Jugendcamp in Österreich zum absoluten Unterhaltungsurlaub.

Spaß auf Skier und auf dem Board

Lässig den Berg heruntergleiten, wedeln und jumpen. Es gibt wohl kaum eine coolere Fortbewegungsmethode als jene auf Skiern oder dem Snowboard. Das bringt nicht nur Geschwindigkeit mit sich, sondern sieht auch noch extrem lässig aus. Natürlich bedarf es vom Anfänger hin zum Ästheten reichlich Übung, doch das richtige Winterfeeling kommt auch schon rüber, wenn man sich gemeinsam versucht und zwischendurch einfach auch mal entspannt im Schnee sitzen bleibt. Gerade beim Snowboarden gehört das am Anfang ohnehin zum festen Tagesinventar. Bis man die ersten paar Meter abfährt, setzt man sich im Normalfall erst einmal des Öfteren in den Schnee, bleibt dort ein bisschen sitzen und nimmt Kontakt zu anderen auf.

So ist das Erlernen immer auch eng an die Kommunikation mit anderen Jugendlichen gekoppelt – einem der wichtigsten Faktoren des jugendlichen Reisens ohnehin. Letztlich geht es nämlich sowohl im Sommer als auch im Winter stets darum, gemeinsam mit Gleichaltrigen Spaß zu haben und sich dank der vielen Erlebnisse mit anderen individuell weiterzuentwickeln, so die gesammelten Erfahrungen zu nutzen, um eine eigene Persönlichkeit zu formen. Das würde bei einem Familienurlaub nie funktionieren, weshalb sich die Form der betreuten Jugendcamps Winter ÖSterreich als äußerst entwicklungsfördernd erweist und sie einen nicht ganz unwesentlichen Teil zum Heranwachsen darstellt.

Die Basics müssen stimmen, im Winter sind sie besonders wichtig

Es gibt drei Bereiche, die bei einem Jugendcamp besonders wichtig sind und die letztlich die Grundlage für einen hervorragenden Ferientrip bieten. Gemeint sind hier die Felder Unterkunft, Versorgung und Betreuung. Speziell für Jugendcamps Winter Österreich bietet sich die Form einer Ferienwohnung in den Bergen bzw. eine kleine Berghütte als ideale Herberge an. Anders als im Hotel gibt es hier viele Freiheiten, von denen die Gruppe profitiert und auch preislich ist diese Variante um einiges lukrativer. Wenn man nicht auf andere Reisegäste achten muss und an gewisse Öffnungs- und Schließzeiten gebunden ist, entspannt das die Situation ungemein. In diesem Rahmen können sich die Teenager optimal vom alltäglichen Stress ablenken und sich zusammen entwickeln.

Dazu gehört es auch, gemeinsam die Tagesaktivitäten zu planen. Miteinander zu kochen sollte da auch fest eingeplant sein. Die Versorgung in so einer bewohnten Berghütte läuft selbstverständlich anders als in einem Hotel oder einem Feriencamp. Die verschiedenen Ernährungsquellen gehören zum Reisepreis dazu, gemeinsames Zubereiten der täglichen Mahlzeiten aber ist eine Komponente, die der Aufenthalt in einem Jugendcamp während der Winterferien bereichern kann. Drittes tragendes Element ist die Betreuung, die bei einer Jugendreise traditionell etwas anders ausfällt als bei einer Kinderreise.

Die Betreuer oder auch Teamer sollten definitiv für die Sicherheit Sorge tragen und jederzeit als Ansprechpartner anzutreffen sein. Sie müssen den reisenden Kids aber auch Raum lassen, eigene Erfahrungen zu sammeln und eigenständig Entscheidungen zu treffen. Rund um die Uhr auf den Füßen zu stehen, ist da sicherlich nicht die bestmögliche Variante.

So bleibt ein Jugendcamp im Winter in der Erinnerung

Letztlich ist die Mischung aus viel Programm, einem zentralen interessanten Schwerpunkt, abendlichen Partys und dem nötigen Freiraum wichtig, damit sich eine Jugendreise in die Erinnerung einbrennen kann. Skifahren und Snowboarden sind zentrale Elemente, die allein schon für herausragende Momente sorgen können. Der eine oder andere Ausflug, Spiele und Sportaktivitäten bereichern jede Reise. Ohne Frage ist gerade für Teenager auch die abendliche Bespaßung ein wichtiger Schlüssel. Winter Jugendcamps eignen sich vielleicht nicht für Beachparty mit Sonnenuntergang. Dafür aber ist von Karaoke-Abend über Hüttengaudi bis zur Stimmungsmache auf der Rodelbahn so einiges machbar.

das-jugendcamp  
Das Jugendcamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 761 Bewertungen und 761 Meinungen.

 

Dürfen wir Sie beraten?

Haben Sie nicht die passende Reise für Ihr Kind gefunden?

Unsere Reiseberater helfen Ihnen gerne weiter die passende
Ferienreise für Ihr Kind zu finden.
Probieren Sie es einfach aus.

Natürlich kostenlos und unverbindlich.