Jugendcamps Winterreisen

Jugendcamps im Winter

Jugendreisen nach Österreich und Co

Der Winter kann für eine große Portion Fun & Action sorgen. Notwendig dafür ist viel weiße Masse, denn nur mit reichlich Schnee wird der Winter zum Unterhaltungsmedium. Da die Wintersportler, zumindest die Großstadtanwohner, in den bisherigen Tagen des Jahres 2015 nicht gerade mit großen Schneemassen beschenkt wurden, schauen immer mehr Jugendliche nach Jugendreisen im Winter.

Die Vorzüge dieser Art des Reises sind offensichtlich, denn in Winter Jugendcamps können sie den Wunsch nach Pistenaction und vielen anderen tollen Erlebnissen in die Tat umsetzen. Sie ermöglichen einem Teenager bei einer Reise in spannende Wintersportresorts eine ereignisreiche Feriengestaltung, das Kennenlernen neuer Freunde und das tagtägliche Auspowern beim Skifahren, Snowboarden und diversen anderen Adrenalin-Highlights. Ob das Herunterwedeln auf rasanten Abfahrten oder Sprünge und andere Moves auf buckeligen Hinderniskursen – Bei Jugendcamps Winter werden Jugendliche Sagenhaftes erleben können.

Österreich, Tschechien und die Schweiz

Der Thüringer Wald, der Harz, der Schwarzwald oder die bayrischen Alpen – Deutschland hat einige Wintersporthochburgen zu bieten. Da es das jugendliche Herz aber ganz gerne sieht, wenn man sich in den Schulferien mal ein wenig über die deutschen Grenzen hinweg begibt, schieben sich unsere Nachbarländer in den Vordergrund. Vor allem in Österreich, der Schweiz und Tschechien finden Teenager vieles von dem vor, was sie sich für einen spannenden Winterurlaub erhoffen. In Austria locken diverse Ski- und Snowboardgebiete, die viel Verschiedenes für die Reisegäste bereithalten. Ob Kitzbühel, Mayrhofen, Ischgl oder Montafon – Wer nach Österreich reist, macht das im Winter in erster Linie wegen den herausragenden Sportgebieten, die das Land zu bieten hat.

Verstecken müssen sich auch die Schweiz und Tschechien nicht. Während in letzterem auch viele Langlauffans voll auf ihre Kosten kommen und die Pisten nicht die absoluten Profis kitzeln werden, profitieren in der Schweiz vor allem Extremsportler von den Gegebenheiten. Unzählige Parcours und Sportparks laden da zum aktiven Spektakel ein. Langeweile ist definitiv fehl am Platz. Dafür sorgt auch die Infrastruktur der einzelnen Urlaubsgebiete, die im Jahr einiges mehr zu bieten hat, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Sowohl im Unterhaltungsbereich als auch in Sachen Sport und Entspannung wird mittlerweile eine Menge angeboten. So können die Urlauber aus einem breiten Angebot an diversen Freizeitfüllern auswählen und sich bei den verschiedensten Variationen gemeinsam mit anderen vergnügen.

Jugendcamps Winter als Treffpunkt für Jugendliche

Ein Faktor, den hinsichtlich des jugendlichen Reisens niemand unterschätzen sollte, ist derjenige der Kommunikation mit Gleichaltrigen. Die meisten Jugendlichen verreisen natürlich, um spannende Sachen zu erleben. Es geht aber oftmals auch darum, neue Leute kennenzulernen, mit denen man Interessen teilt und mit denen gemeinsame Unternehmungen Spaß bringen. Der Aufenthalt in einem Winter Jugendcamp ist dafür sogar noch besser geeignet als einer während der Sommertage. Schließlich dienen die täglichen Pistenstunden auch dazu, sich mal gemeinsam in den Schnee zu hocken und sich über die unterschiedlichsten Dinge zu unterhalten. Man mag es kaum glauben, doch gerade für Anfänger sind Skifahren und Snowboarden unglaublich kommunikative Sportarten.

Besonders zu Beginn, wo noch nicht alles gelingt, setzt man sich des Öfteren mal auf den Hosenboden. Speziell beim Snowboarden mündet das darin, dass man mit dem Lift den Abhang hinauffährt und an mehreren Stellen halt macht, sich in den Schnee setzt und mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommt. Möglich ist das selbstverständlich auch, wenn man nicht gerade in Winterrobe das kühle Weiß unsicher macht. Auch andere Urlaubsinhalte werden zum Treffpunkt für Jugendliche aus den verschiedensten Ecken. Beim Shoppingausflug kann man ebenso gut ins Gespräch kommen wie bei einem Tag im Fitnessclub des jeweiligen Resorts. Das gemeinsame Erleben ist Kernaspekt von Winter Jugendcamps. Sie stellen letztlich den Schlüssel zu einem tollen und unvergesslichen Erlebnistrip dar.

Wenn in Skihütten die Post abgeht

Enorm wichtig für reisende Teenager ist ohne Frage auch das abendliche Unterhaltungsprogramm. Partys, ganz gleich welche Art, gehören zum Heranwachsen dazu und sind enorm fördernd. Kurzzeitig sorgen sie für Stimmung, Spaß und Abwechslung. Nachhaltig formen sie einen Menschen und begünstigen den Wandel von einem Jugendlichen hin zu einem Erwachsenen. Grundsätzlich unterscheidet sich das Partyangebot auf Jugendcamps Winter nicht großartig von jenem im Sommer. Sicherlich wird es schwer sein, eine Beachparty zu veranstalten. Die Kernelemente aber sind vergleichbar. Es geht darum, in den Clubs und Diskotheken Verschiedenes anzubieten.

Differente Musikstile und das eine oder andere Motto machen das Ganze interessant und mit Blick auf den Entertainment-Faktor vielseitiger. Eine Sache, die im Winter hoch einzuschätzen ist und auf einer Sommerjugendreise so gut wie gar nicht präsent ist, besteht darin, die Partys in Hütten zu veranstalten. Bei sogenannter Hüttengaudi bekommt der Terminus Aprés Ski seine Bedeutung und ist der Grundstein dafür, dass sich Teenager die komplette Nacht lang vergnügen können. In Sachen Stimmung muss sich da niemand Sorgen machen. Durch das häufig sehr limitierte Platzvorkommen werden die einzelnen Feten sogar noch etwas intensiver. Das geht das nicht nur sprichwörtlich die Post ab – Eine Erfahrung, die jeder einmal gemacht haben sollte.

Freizeithöhepunkte, die jedes Jugendcamp im Winter bereichern

Neben den vielen Stunden, die man beim Snowboarden oder Skifahren auf den Pisten verbringen kann, sollte ein Jugendcamp im Winter noch einige andere Sachen zu bieten haben. Schließlich geht es bei Jugendreisen stets darum, Dinge zu erleben, die im alltäglichen Leben selten zu bewerkstelligen sind und die echte Highlights darstellen. Der Faktor Sport bleibt dabei omnipräsent. So können beispielsweise Indoor-Areas, in denen zahlreiche Freizeithöhepunkte angeboten werden, den Aufenthalt bereichern. Gemeint sind hier Kletterhallen, Squash-, Badminton- oder Basketballcourts, Billardtische, ein Gamesroom oder auch XXL-Trampoline. Gleichzeit ist es wichtig, auf Rückzugsorte zurückgreifen zu können. Eine Chill-out-Zone gehört mittlerweile zum absoluten Muss, wenn es darum geht, Jugendlichen etwas anzubieten.

Perfekt, gerade für Jugendcamps Winter, sind auch Multimedia-Zentren, DVD-Räume oder gar Kinosäle, in die man sich mal zurückziehen kann. Um sich von den durchaus kalten Pistenausflügen zu erholen und die Seele ordentlich baumeln zu lassen. Da schadet es auch nicht, einen Wellnessbereich, besonders eine Sauna, nutzen zu können. Grundsätzlich profitieren alle Feriencamps für Jugendliche, egal zu welcher Jahreszeit, davon, dass die Reisenden selbst entscheiden können, wie sie sich den Tag gestalten möchten. So können sie ihre Freizeit dafür nutzen, endlich mal Dinge zu machen, auf die sie ganz persönlich Lust haben.

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Das Jugendcamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 761 Bewertungen und 761 Meinungen.

 

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