Jugendcamps für Jugendliche

Jugendcamps erleben

Jugendcamps in den Sommerferien
Sommercamps
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Wintercamps

Jugendreisen – Ferien zusammen mit Gleichaltrigen

Wenn Kinder in ein Alter kommen, in dem ihre Eltern nicht mehr ständig als Ansprechpartner fungieren, sie ganz gerne auch mal Zeit nur für sich haben wollen, der Körper sich verändert und man beinahe im Monatsrhythmus Kleidungsstil, Musikgeschmack und Interessen wechselt, dann durchlaufen sie die für sie prägendste Phase. Jeder Erwachsene erinnert sich gern an diese Zeit zurück. An die Zeit, in der man Fehler machen konnte und viele neue Freunde gefunden hat. Die Zeit, in der man sich das erste Mal verliebt hat und in Hosen und Shirts herumgelaufen ist, die man heute als absolute No-Go-Stücke aus dem Kleidungsinventar verbannen würde.

Die Zeit als Jugendlicher bringt wirklich viele interessante Seiten mit sich. Umso wichtiger ist, dieses Alter auch ordentlich auszunutzen. Für die Ferienzeit führt da letztlich kein Weg an einer betreuten Jugendreise vorbei. Hier gerät man nicht nur nicht mit den Eltern aneinander, wenn es um die Tagesprogrammgestaltung im Urlaub geht, sondern trifft zugleich auf viele Gleichaltrige, mit denen man tolle Erfahrungen teilen kann. Jugendreisen haben sich längst als feste Sparte im Tourismus etabliert, weil sie zudem auch viel komplexer als früher sind. Das zeigt zum Beispiel unser Jugendcamp in der Wildnis von Schweden. Eine Jugendreise, welche insbesondere für Jugendliche ist, welche das erste Mal ohne Eltern verreisen.

Coole Jugendcamps an tolle Orte

Das Angebot ist heute derart vielseitig, dass es eigentlich niemanden gibt, der nicht auch was Interessantes für die eigenen Vorlieben herauspicken kann. Von der Sportreise bis zum Erlebnistrip bis hin zum reinen Partyurlaub ist streng betrachtet alles machbar. Selbstverständlich kommen alle drei Aspekte, ganz gleich, welchen Bereich man auswählt, dann nicht zu kurz. Schließlich handelt es sich hierbei um die drei zentralen Themenfelder, die jedes Jugendcamp abdecken muss. Sportliche Bewegung ist gerade für Heranwachsende enorm wichtig. Nicht nur, um soziale Kontakte zu pflegen, sondern auch, um gesund zu bleiben. Ein sportlicher Schwerpunkt wie in einem Klettercamp, Tauch- oder einem Surfcamp ist gut. Selbst hier aber kommt es auf eine reichhaltige Mixtur an, so dass jeder das machen kann, worauf er oder sie Lust hat. Herausragende Erlebnisse sind ebenso ein Schlüssel, der die Tür zum unvergesslichen Ferientrip weit aufschließt. Ob einzelne Highlights in unmittelbarer Nähe zur Unterkunft stattfinden, oder aber in Form eines Ausflugs, ist da erstmal nebensächlich.

Wichtig ist, dass den Teenagern auf einer Jugendreise mit Betreuung etwas geboten wird und zwar etwas, das nicht alltäglich ist. Unersetzlich sind letztlich auch die Partyabende, wobei hier Clubs und Diskotheken, aber auch ausgefallene Varianten wie am Strand eine wichtige Rolle spielen können. Sie dienen als Kommunikationstreff, bei dem man viele neue Freundschaften schließen kann und erheitern jeden Tag aufs Neue. Wer nach Jugendcamps sucht, dem sei empfohlen, die Angebote gut zu sondieren und sich Gedanken darüber zu machen, was man sich vom Urlaub alleine erhofft. Hier sind die Jugendlichen ebenso wie auch ihre Eltern gefragt. So können Letztere hilfreiche Tipps bei der Auswahl und Buchung geben, die der Nachwuchs aufgrund seiner fehlenden Erfahrung dankend annehmen wird.

Gleichzeitig ist es aber ratsam, dass diejenigen, die verreisen, entscheiden, wo es hingeht und was als Reiseschwerpunkt im Fokus steht. Ob Spanien, Italien, Frankreich oder auch Deutschland. Genügend Auswahlmöglichkeiten, um eine tolle und erlebnisreiche Zeit zu verbringen, gibt es auf jeden Fall. Unser Tauchreise auf Elba bietet uns zahlreiche Möglichkeiten. Auch unsere Actionreisen an die Ostsee mit Surfen oder Kiten sind etwas für Jugendliche, welche die Herausforderung lieben.

Jugendcamps – der erste Urlaub ohne Eltern

Jeder Urlaub sollte ein möglichst tolles Erlebnis für alle Reisenden darstellen. Fährt man als kleines Kind mit den Eltern in den Urlaub, sind die Anliegen dabei natürlich ganz andere als in dem Fall, dass man sich bereits im Teenageralter befindet und die Vorlieben ein wenig anders verstreut sind. Leider versperren sich viele Eltern dieser Sachlage und erkennen erst dann die Wichtigkeit, sein Kind auch mal alleine in den Urlaub fahren zu lassen, wenn dieses sie ausdrücklich darum bittet. Selbst dann bleiben viele noch verschlossen und reagieren eher skeptisch darauf.

Ein Grund dafür ist neben dem, dass sie ihre Kinder ohne eigene Beaufsichtigung ungern weglassen, die preisliche Komponente. Wenn man selbst für das Reiseprogramm sorgt, hat man im Überblick, was sich lohnt und was genau wie viel kostet. Bei betreuten Jugendcamps stellt jemand anderes ein Programm zusammen und wie sich der abschließende Preis, der dann in vielen Fällen sehr hoch angesiedelt wird, genau gestaltet, kann man selten in Erfahrung bringen.

Urlaub ohne Eltern – ein tolles Ferienerlebnis für Jugendliche

Bei manchen Familien entscheiden Eltern auch dahingehend, dass der Sprössling die Reise alleine finanzieren muss, er oder sie ist es ja schließlich auch, der oder die diese Reise unbedingt machen will. Für beide Fälle, Selbstfinanzierung und allgemeine Preisfrage, ist es umso wichtiger, dass man auch bei Jugendcamps, die man nicht wie den Familienurlaub selbst plant, ein faires Gesamtpaket erhält, welches ein tolles Programm an einem wunderschönen Urlaubsziel bietet. So ist es für Interessierte immer von großer Bedeutung, nach Jugendreisen zu suchen, die viele Informationen über all das geben, was vor Ort passieren wird. Da einbegriffen sind unter anderem Aktivitäten direkt im eigentlichen Reiseaufenthaltsort sowie kulturelle Ausflüge. Dazu gehört aber auch die Art der Unterkunft und der Umfang der Betreuung.

Wenn man selbst das Gefühl hat, dass sich während der Jugendcamps durch Europa im Sommer qualifizierte Menschen darum kümmern, alles in einem Rahmen zu halten, geht man als Elternteil schon ganz anders an den Reisewunsch des Jugendlichen heran. Wohin die Reise dann genau geht, sollte vor allem der Reisende und nicht seine Eltern entscheiden. Um diese aber zu überzeugen schadet es nicht, sich gemeinsam auszutauschen und den eigenen Wunsch mit Argumenten zu festigen. Was bietet sich dafür mehr an als ein breites Programm aus Komfort, Unterhaltung, Sport und Entspannung? Wenn dies dann auch noch zu einem Preis geschieht, der den jugendlichen oder auch den elterlichen Geldbeutel nicht zu sehr belastet und den Eltern vorab die Angst genommen wird, dass ihr Kind alleine verreist, dann kann das einzigartige Erlebnis Jugendreisen beginnen.

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Das Jugendcamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 761 Bewertungen und 761 Meinungen.