Hausboote
SOMMERCAMPS
Hausboote
WINTERCAMPS

Betreute Jugendcamps - Im Sommer und im Winter 2019

Hier seit Ihr richtig

Der Besuch eines Jugendcamps bereichert die Schulferien Die Zeit als Jugendlicher sollte man wahrlich gut nutzen. Schließlich gilt sie nicht umsonst als beste des Lebens und als jene Phase, in der besonders viel geschieht. Verschwenden darf man diese auf keinen Fall. Stattdessen ist es ratsam, sie mit möglichst vielen Erlebnissen zu füllen, die man so schnell nicht mehr vergessen wird. Erlebnisse, von denen man überschwänglich berichten kann und bei deren Erzählung die anderen vor Neid erblassen werden. Genau diese ganz besonderen Erlebnisse erwarten junge Teenager in einem Jugendcamp im Sommer und Winter, das explizit auf ihre altersbedingten Interessen ausgerichtet wird und aus einzelnen Programmpunkten besteht, die sie wirklich interessieren.

Hierbei stellen absolute Experten Inhalte zusammen, die sich nicht etwa in einer anderen Generation bewährt haben, sondern welche, die es ganz aktuell tun. Mit der Zeit wandeln sich die jugendlichen Interessen und ihre Möglichkeiten. In einem richtig guten Jugendcamp wird das Programm der Zeit angepasst und bleibt stets variabel. Dazu gehört es auch, dass die Entscheidungsgewalt zu jeder Zeit bei den Reisenden selbst liegt und sie vollkommen frei wählen können, was sie zu welchem Zeitpunkt der Reise und an welchem Ort unternehmen möchten.

Top Jugendcamps im Sommer in Deutschland

Klettercamp Sommerferien in Deutschland
Klettercamp
Kitecamp Sommerferien in Deutschland
Kitecamp
Surfcamp Sommerferien an der Ostsee
Surfcamp

Das Programm ist Eurem Alter angepasst

Im Jugendcamp warten jugendliche Aktivitäten Niemand möchte sich anmaßen zu behaupten, dass im Rahmen eines Familienurlaubs mit den eigenen Eltern ein langweiliges Tagesprogramm durchlaufen werden muss. Naturgemäß aber setzt die parentale Generation differente Schwerpunkte und da beim gemeinsamen Reisen letztlich das Programm irgendwie auf einen Nenner gebracht werden muss, ist die Tagesgestaltung ein Produkt von vielen Kompromissen. Wenn man aber mit Leuten verreist, die vielleicht nicht unbedingt zu einhundert Prozent die gleichen Interessen teilen, aber zumindest in einem Alter sind, in welchem die potenzielle Schnittmenge größer ist, sind keine Kompromisse von Nöten. Das wiederum ist dann für jeden Reiseteilnehmer und sogar ihre Eltern von Vorteil, können sich diese doch dann während ihrer Urlaubstage um ein Aktivprogramm kümmern, das ihnen und ihren Vorlieben gerecht wird.

In einem Jugendcamp warten reihenweise Freizeithighlights darauf, die Zeit für die Teenager besonders spannend zu gestalten. Die Tage werden so mit einer Attraktion nach der anderen bestückt. Langeweile wird gemäß der Reisephilosophie zuhause gelassen und kategorisch aus einer Jugendreise ausgeschlossen. Trotz der enormen Vielfalt an unterschiedlichsten Möglichkeiten ist der Programmplan aber keinesfalls zu eng besetzt. Druck will schließlich auch niemand haben und generell sollte jede Reise auch den Faktor Erholung nicht vernachlässigen. So sind die einzelnen Tagesinhalte in einem Jugendcamp vielmehr als eine Art Angebot zu sehen.

Top Kundenbewertungen
Top Kundenbewertungen von dasJugendcamp auf Gelbe Sterne lesen
Das sagen Reiseteilnehmer

Wer sich für einen derartigen Trip während seiner Schulferien entscheidet, sollte immer darauf achten, dass kein Punkt aus dem Programmplan verpflichtend ist. Die notwendigen Stunden am Pool, am Meer oder an anderen Rückzugsorten sollten jedem gestattet werden. Eine ordentliche Mixtur aus Action und Entspannung Während der Schulferien tummeln sich weder irgendwelche Gedanken an bevorstehende Klassenarbeiten noch welche zum nächsten Schulzeugnis im Kopf.

Alltagsstress? Aber bitte nicht bei uns

Es ist die Zeit, in der endlich mal der ganze Stress vergessen werden und sich stattdessen den schönen Dingen des Lebens hingewendet werden kann. Für Jugendliche bedeutet das beispielsweise, dass sie sich große Metropolen wie Rom, Barcelona oder London ansehen dürfen und dort Menschen und Kulturen kennenlernen. Das bedeutet auch die Chance, komplette Tage am Strand zu verbringen und sich dort gemeinsam mit Gleichaltrigen auszutoben. Gerade im Sommer ist es wichtig, dass das auserwählte Jugendcamp über Meeresnähe verfügt. Nicht nur, weil das Gewässer zur Abkühlung einlädt und auf ihm rasante Actionsportarten zu unternehmen sind, sondern auch, weil der Strand an sich zum Spaß haben einlädt.

Darüber hinaus bietet er natürlich auch die Chance der Entspannung, die während einer Ferienreise ebenso wichtig ist. So obliegt es jedem selbst, ob er sich beim Beachvolleyball verausgaben möchte oder aber lieber den Vormittag über im Sand liegen, sich bräunen und vom vorherigen Partyabenteuer erholen will. Im Winter verschiebt sich die Präferenz von der Sonne hin zum kühlen Weißen, das die ideale Ausgangslage für eine spannende Winter Jugendreise bietet. In Verbindung mit den rasanten Pistenabenteuern eignen sich Entspannungsmöglichkeiten im Wellness- und Saunabereich.

Nicht zu vernachlässigen ist auch der Partyfaktor, der zentraler Teil eines Jugendcamps sein sollte. Jugendliche lieben es, bei Musik durch die Nacht zu feiern und innerhalb von Diskotheken, Clubs, Bars und anderen Locations andere Jugendliche kennenzulernen. Hierbei sind keine Grenzen gesetzt. Eine Nacht in der Skihütte kann genauso lustig und unterhaltsam sein wie eine Beachparty unter Sternenfirmament mit leckeren alkoholfreien fruchtigen Cocktails.

Gemeinsam unvergessliches erleben

Das Miteinander steht im Fokus jedes Jugendcamps Alles in allem ist der Aufenthalt in einem Jugendcamp nicht allein deshalb ratsam, weil damit die Ferienzeit ereignisreicher gestaltet wird. Nein, noch viel wichtiger ist der Austausch mit anderen Jugendlichen, mit denen man Erlebnisse und Erfahrungen teilen kann. Das Miteinander geschieht bei einzelnen Programmpunkten von allein. Die neuen Kontakte können in der jeweiligen Zeit im Jugendcamp weiter ausgebaut und bei Bedarf verfestigt werden. Nicht allein die neuen Freundschaften prägen den Heranwachsenden, sondern auch die Distanz zu anderen. So oder so positioniert man sich, lernt für die eigenen Interessen einzutreten und eigene, individuelle Schwerpunkte zu setzten.

Das beginnt bei der persönlichen Tagesgestaltung und geht bei der Auswahl der jeweiligen Begleiter weiter. Für den nachhaltigen Erfolg einer betreuten Jugendreise ist es nicht wichtig, dass man vor Ort jeden leiden kann. Vielmehr dient es dazu, sich selbst zu finden, eigene Interessen und womöglich versteckte Talente an sich zu entdecken. Die Erfahrungen, die man im Umgang mit den Gleichaltrigen macht, die man außerhalb des gewohnten Umfelds und Bekanntenkreises trifft, sind von unschätzbarem Wert. Das gilt selbstverständlich auch für den Umgang mit den Betreuern und jeweiligen Begleitern wie beispielsweise einem Tauchlehrer bei einer Tauchreise oder einem Kletterpädagogen innerhalb eines Klettercamps.

Die Ansprechpartner sind für Reisende unter 18 Jahren gesetzlich vorgeschrieben. Sie sind diejenigen, die gewährleisten, dass auch ohne die Eltern dabei zu haben, nichts passiert. Dafür bedarf es natürlich auch die eine oder andere Regel, deren Einhaltung und Akzeptanz den eigenen Charakter ebenso formt. Es geht keinesfalls darum, den Kids 24 Stunden am Tag vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Ein ordentlicher Rahmen aber garantiert, dass die Fahrt in ein Jugendcamp nachhaltig in der Erinnerung bleibt und so seinen Teil zur individuellen Charakter- und Persönlichkeitsentwicklung leisten kann.

das-jugendcamp  
Das Jugendcamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 761 Bewertungen und 761 Meinungen.

 

Dürfen wir Sie beraten?

Haben Sie nicht die passende Reise für Ihr Kind gefunden?

Unsere Reiseberater helfen Ihnen gerne weiter die passende
Ferienreise für Ihr Kind zu finden.
Probieren Sie es einfach aus.

Natürlich kostenlos und unverbindlich.